





Panama-City, 30.7.2008
Wir sind gestern früh 6 Uhr 30 von Porvenir abgeflogen.
Untergebracht sind wir wieder im Hostal del Carmen.
Auch unsere Youngsters sind hier untergekommen.
Ja, was war sonst noch so ? Natürlich gestern ein Ausflug zum
Panama-Kanal mit Schleuse und Schiffe begucken und Kanalmuseum.
Anschliessend lecker Eis essen in San Felipe beim Franzosen.
Nach einer Siesta sind wir noch nach Panama Vieja gefahren, um die
Ruinen des alten von Piraten zerstörten Ortes anzusehen: ein weitläufiges Gelände mit wunderbar altem Baumbestand und dazwischen den Resten der alten Ansiedlung. Bei der Kathedrale hat man den Turm rekonstruiert, den man besteigen kann. Von oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Skyline der Stadt und das ganze Gebiet von Panama Vieja und auf den Pazifik.
Imaginacion de un peligro maritimo
Muy de noche - clandestinamente - negro como el carbon -
poceloso y lluvioso - el llanto de la sirena.
El capitan , ? si es borracho ?
La tripulacion - desesperado - de la miedo a la averia.
Una rafaga huracanada arroga el buque en la barrera coralina -
el buque que hace agua - innavegable - perdido sin remidio.
La salvacion viene con los canoeros indios.
Los palabras: echormano al diccionario.



Reisetagebuch vom 27.7.2008
Gestern morgen gleich nach dem Frühstück sind wir losgesegelt - ca. 3 Stunden - von
Coco Banderos bis zur Isla Maron.Mit anfangs gutem Wind, der dann doch abflaute,
sodass wir nun hier vor Anker liegen.
Heute vormittag sind wir zur Insel geschwommen. Andrew und Katja sind quer über die Insel gelaufen, Dany und ich am Strand entlang.Wir haben ein paar sehr schöne Muscheln gefunden. Ich habe sie aber am Strand liegen gelassen, denn später kam ein Kanu mit
einer Kuna-Familie, die mir Muscheln verkaufen wollten.



Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zur Abreise. Mit den neuen Gästen läuft alles gut.
Es gefällt ihnen auf der Ratte - da kann es einem aber auch gefallen, man hat Zeiten der Ruhe und Entspannung, dann wieder kriegt man etwas geboten. Gestern z.B. auf der
Barbecue-Insel hatte Ludwig auch seine Gitarre mit.
Schon Klar:
das langwellige Licht der Sonne wird in der Athmosphäre gebrochen
und durch die Zerstreuung enstehen die Rottöne.
Aber:
warum weckt es in uns das warme Gefühl von Glück
mit einer Prise von Melancholie
und einem Hauch schmerzlicher Sehnsucht
nach etwas Verlorenem ?