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14. November 2008 5 14 /11 /November /2008 13:02

 
















Buchempfehlung: Schwester der Sonne - Ein Jahr in Kuna Yala von Antje Olowaili

Eine junge deutsche Malerin lebt ein Jahr bei den Kunas , lernt ihre Sprache und
Gebräuche, ihre Eigenheiten und Lebensweise. Dabei gelingt es ihr, ein nicht zu
geschöntes Bild der indianischen Welt zu zeichnen und doch viel Verständnis und
Bewunderung zu wecken.



Film-Tipp: Kuna Yala 
                               Ozeanriesen im Urwald

beide Filme von Bernhard Rübe und Angelika Sigl
gesendet auf Arte im Juni 2008   siehe Ruebefilm.de












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13. November 2008 4 13 /11 /November /2008 07:27





















Reisetagebuch vom 21.7.2008
Der Sonntag verlief ruhig und bei bestem Wetter. Wir haben ein paar schöne Schnorcheltouren unternommen.Heute früh waren wir am Riff und nachmittags war ich mit Katja zur nächsten Insel. Abends gibt es immer ein erstklassiges Essen  auf dem Oberdeck
und hinterher ein "Mensch-ärger -dich-nicht" Match. Selbstverständlich mit 1a-Sonnenuntergang inklusive. Morgen fahren wir zurück nach Porvenir, um die neuen Gäste
abzuholen. Dann wieder zurück ins Paradies Coco Banderos. Gerade habe ich mich frisch
geduscht und die Haare gewaschen - das ist auch ein paradiesisches Gefühl.
Gestern waren wir zum Barbecue auf der Insel - war sehr schön und stimmungsvoll.
Leider hatte Ludwig seine Gitarre nicht mit - das wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen.
Aber ich kann leider sowieso schlecht hören, weil meine Gehörgänge nach den Tauchgängen verstopft sind.
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12. November 2008 3 12 /11 /November /2008 12:24















Coco Banderos sind eine Gruppe von Korallen-
inseln, die nicht bewohnt sind, sondern reine
Kokosplantagen der Cunas. Es ist ein wunder-
schöner Platz zum Ankern, Schwimmen,
Schnorcheln, Natur beobachten, Strandlaufen,
Hängemattenliegen usw.... Von Azucar aus besucht uns täglich Apio und versorgt uns mit allem,
was uns fehlt : Brot, Fisch oder Langusten, Huhn, aber auch Bananen, Mango und Ananas. Es ist
ein richtiges Südseefeeling und man fühlt sich in die Bacardi-Reklame versetzt.
Obwohl ich der einzige Gast an Bord bin, hat die Mannschaft immer zu tun, irgendwas muß immer repariert werden, der Außenborder oder der Generator, alles muß sauber und aufgeräumt
sein und vorbereitet für die neuen Gäste. Abends nach dem Essen sitzen wir auf dem Oberdeck,
unterhalten uns mit Spielen und geniessen das wunderbare Schauspiel der Wolken und oft auch
der Gewitter, die zu dieser Jahreszeit recht häufig sind. Gelegentlich sind wir auch auf einer
Insel zum Barbecue - darüber dann bald mehr.

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10. November 2008 1 10 /11 /November /2008 20:39
































COCO BANDERO

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10. November 2008 1 10 /11 /November /2008 12:50
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7. November 2008 5 07 /11 /November /2008 12:19
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6. November 2008 4 06 /11 /November /2008 13:28

Hätte - wäre - könnte ?

Hätte ich mich trauen können
als ich sollte -
wäre ich aufrecht gestanden
als ich hätte sehen müssen,
was ich hätte sehen können,
wenn ich wollte ?

wäre ich dabei gewesen
bei den Tätern oder
Zuschauer nur und
im stummen
Widerstand

könnte ich heute
in den Spiegel schauen
oder müsste ich
den Stab brechen
über mich ?

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5. November 2008 3 05 /11 /November /2008 06:41






















Eloida und ihr Bruder zu Besuch auf der Stahlratte.

Die Cunas sind eine matriachalische Gesellschaft. Die Ehemänner ziehen in

die Familien der Ehefrauen. Scheidung ist ganz einfach - man geht.

Das Volk der Cuna lebt auf den Insen vor der panamesischen Küste - dort

gibt es keine Mücken oder wilde Tiere wie im Urwald . An Land bewirtschaften

sie in Gemeinschaftsarbeit ihre Plantagen. Landeigentum kennen sie nicht.

Sie haben eine eigene Gerichtsbarkeit für kleinere Delikte - schlimmstenfalls

droht der Ausschluß aus der Gemeinsschaft. Kapitale Verbrecher  werden

nach Panama überstellt - gibt es aber kaum.

Sie führen ein einfaches, arbeitsreiches und in unseren Augen sicher

kein leichtes Leben. Auf den unbewohnten Inseln sind Kokospalmen

angepflanzt - früher einziges Zahlungsmittel und auch heute noch die

wichtigste Einnahmequelle.


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4. November 2008 2 04 /11 /November /2008 07:24

 

    



 Auf dieser kleinen Insel sind wir gelandet !
 Bei der Ankunft goss es in Strömen. Der Regen hielt aber nicht lange an.
 Die ersten Tage nach der Ankunft war es immer bedeckt, unterbrochen von
 Regenschauern, aber immer schwülwarm.
 Gleich am ersten Nachmittag erhielten wir Besuch von Eloida und ihren
 Geschwistern. Eloida war die erste Besucherin auf der Stahlratte vor
 4 Jahren. Jetzt ist sie 15 Jahre alt und hat ein 6-Monate altes Baby.
 Eine Woche lang war ich der einzige Passagier an Bord und fühlte mich
 wie Queen Mom.





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3. November 2008 1 03 /11 /November /2008 07:02



       Mit der Crew der Stahlratte war ich unterwegs in San Blas - Panama

        Der Flug ging über Amsterdam nach Panama-City. Der Anblick beim Anflug auf die
        Skyline von Panama-City war phänomenal. Hunderte von Schiffen lagen auf Reede
        vor der Einfahrt zum Panama-Kanal.
        Mit einem Kleinflugzeug ging es dann weiter nach San Blas - das ist ein autonomes
        Indianergebiet, das die hier lebenden Cunas CUNA YALA nennen.
       
        über www.stahlratte.org:Logbuch kann man den derzeitigen Aufenthalt der Stahlratte
        feststellen und die Route verfolgen

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