23. Januar 2009
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07:06
8 Uhr 20 - wir ankern hier in einem Riff-Atoll umgeben von Mangroveninseln. Am 30. Dezember sind wir nach den Vorbereitungen, wie Einkaufen und Ausklarieren so gegen 14 Uhr von Cienfuegos losgefahren. Zuerst mit Motorkraft immer der Küste entlang mit einem herrlichen Ausblick auf das Bergrelief der Sierra im Hintergrund. Wir teilten die Wachen ein - darum ging ich früh schlafen. Beim nächsten Wachwechsel gegen 22 Uhr wurden die Segel gesetzt. Gabi weckte mich um 2 Uhr nachts. Wir waren mit gutem Wind zügig vorangekommen, sodaß wir den Kurs wechseln mußten und mit Motorkraft unser Ziel Cayo Cuervo ansteuerten. Ich hatte zusammen mit Ludwig eine ruhige Wache - mit Autopilot, Sterne gucken, Tee trinken, nach Leuchtfeuern Ausschau halten und klönen. Gegen 6 Uhr morgens setzte die Dämmerung ein. Eigentlich wollte ich noch den Sonnenaufgang abwarten, der aber erst um 6 Uhr 50
zu erwarten war. Um 6 Uhr 30 ging ich dann doch in die Koje und wurde mittags vom Rasseln der Ankerkette geweckt.
Nach einem Imbiß fuhren Ludwig,Konrad,Gabi und Dorothea mit dem Dingi los zum Riff. Ludwig war mit Tauchgürtel und Harpune ausgerüstet und kam mit drei stattlichen Fischen als Beute zurück. Den Fisch gab es dann zum Abendessen auf Kartoffel/Gemüsebett.
Nach dem Abendessen saßen wir dann bis Mitternacht auf dem Oberdeck, hörten Musik, tanzten unter dem Kreuz des Südens und bewunderten die Mondsichel, die sich hier von Mondaufgang bis zum Monduntergang von oberhalb bis unterhalb wandert vom weinenden bis zum lachenden Mond.
Ein bemerkenswertes Phänomen. In Deutschland hatte der Jahreswechsel schon 5 Stunden eher stattgefunden.
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Reisen
20. Januar 2009
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21:03
Wieder auf der Stahlratte. Es ist 10 Minuten vor 8 Uhr. Alle schlafen noch,
ich habe schon geduscht und mir die Haare gewaschen. Gestern abend nach der Ankunft bin ich nicht mehr dazu gekommen.
Von Vinales aus sind wir zuerst zu unserem Höhlenausflug gestartet.
Wir haben eine Höhlenführung mit einem kubanischen Geologen, bzw. Höhlenforscher gemacht. Zusammen mit einem Südafrikaner und seiner polnischen Freundin und zwei jungen Däninnen waren wir eine recht überschaubare Gruppe. Wir mußten festes Schuhwerk anziehen,bekamen einen Schutzhelm mit Stirnlampe. Zuerst ging es draußen bergauf bis zum Eingang der Höhle. Die Höhle hat ein Ausmaß von 47 km und erstreckt sich über 7 Etagen in dem Kalksteingebirge - äußerst imposant!
Zuerst machte uns der Führer noch auf einige Sicherheitsvorschriften aufmerksam und dann ging es los. Wir haben nur einen geringen Teil der Höhle besucht, der größte Teil ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und nur Höhlenforscher aus aller Welt kommen hierher, um alles zu erforschen, kartografieren u.s.w.
Durch die Stirnlampen konnte man ganz gut sehen, wo man gehen konnte, es ging auf- und abwärts und man mußte gut aufpassen, daß man sich nicht am Kopf anstieß oder sich an scharfen Kanten verletzte. Bei schwierigen Kletterpartien halfen mir Ludwig oder Ete. Jedenfalls war ich immer sehr beschäftigt, auf mich selbst aufzupassen, so daß ich von den Erklärungen unseres Führers leider nicht viel mitbekam. Es war aber auch so ein beeindruckendes Erlebnis. Ludwig hat auch ain paar schöne Aufnahmen gemacht. Den ganzen Rückweg mußten wir dann noch einmal bewältigen und waren nach ca. 2 Stunden wieder am Ausgangspunkt.
Die Mühe hat sich aber gelohnt durch die eindrucksvollen Bilder, die sich uns boten: das Wasser hat im Laufe der Jahrtausende herrliche Formationen geschaffen, Räume wie Kathedralen mit wundervollen Wandreliefs in allen Farben, gewaltige Stalagmiten und Stalagtiten.
Weiter ging die Fahrt in Richtung Pinar del Rio immer umgeben von einer wunderbaren Landschaft.
Auf dem Weg zur Stahlratte wollten wir noch einmal übernachten und so kamen wir kurz vor Beginn der Dämmerung in Soroa an. Dort gelang es uns nach langem Hin- und Her 3 Zimmer zu bekommen. Wie immer waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Der Ort ist touristisch schon sehr erschlossen und liegt in einem landschaftlich reizvollen Hügellandschft,
der Sierra de Rosario und ist als Biosphärenreservat von der Unesco ausgezeichnet. Ich wurde im Zimmer der Mutter unserer Vermieterin untergebracht, es war natürlich nicht touristisch aufgehübscht, dafür aber hatte ich ein wunderbares Moskitonetz. Die alte Dame zeigte mir vorher noch alles und war rührend um mich besorgt. Bei Pepe, dem Vermieter von Ete und Gabi saßen wir dann noch auf der Terrasse, während für uns gekocht und aufgetischt wurde. Am nächsten Morgen - also gestern früh - mußten wir um 7 Uhr morgens aufstehen und uns diskret verabschieden, weil meine Unterbringung im Haus der Mutter nicht erlaubt war.
Am Ortsausgang liegt der Zugang zu einem Wasserfall. Der Weg zum Wasserfall führt über 300 Stufen - das war eine schöne Morgengymnastik.
Dafür wurde man aber auch von dem zauberhaften Naturschauspiel entschädigt. Ludwig ist sogar unten ins Wasser gestiegen und hat ein erfrischendes Bad genommen.
Dann ging die Fahrt weiter übers Land in Richtung Westen durch eine üppige Tiefebene, durch verschiedene Städtchen und Dörfer. Leider sind die Strassen so gut wie nie beschildert, sodaß es manchmal überrascht,
wo man ankommt.Manche Straße auf unserer Karte gibt es noch (?) gar nicht oder sie sind in einem nicht befahrbaren Zustand. Aber immer gaben uns die Passanten bereitwillig Auskunft. In den Städten war ein reges Treiben, viele Menschen unterwegs,wartend an Bushaltestellen, an langen Schlangen vor Geschäften.
Das letzte Stück des Weges nach Cienfuegos fuhren wir auf der Autobahn, das sind 6-spurige Strassen zum Teil mit gefährlichen Kreuzungen. Überall stehen auch hier Menschen, entweder um mitgenommen zu werden oder um etwas zu verkaufen. Außerdem fahren Gefährte jeder Art außer Bussen, Lastwagen und PKWs auch Pferdefuhrwerke, Fahrradrikschas und gelegentlich begegnet man auch einem Fußgänger. Man kommt aber trotzdem schneller voran als auf der Landstraße.
Am Nachmittag kamen wir dann auf der Stahlratte an - dort trafen wir den Rest der Crew und drei Gäste aus Berlin.
Nun ist die Hälfte der Zeit um. Heute geht die Reise los mit dem Schiff in die Jardines de la Reina.
Ludwig und Elisa waren so freundlich und haben mir ihre Kabine überlassen. Für die nächste Nacht muß ich mir unbedingt noch eine zweite Decke besorgen - habe etwas gefroren.
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Reisen
18. Januar 2009
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09:18
Gestern morgen sind wir nach Schwimmen im Pool, Spaziergang zum Meer und Frühstück gleich in die Stadt gefahren, um zu versuchen, das Auto vielleicht schon früher zu bekommen. Leider war das Büro von Cubacar nicht besetzt, sodass wir noch etwas bummeln gingen: auf den Markt (Touristensouvenirs anschauen), auf den Malecon und wieder zurück zu Kubacar: diesmal war der Typ zum Essen. Wir haben dann das Gleiche gemacht und sind auch erst mal essen gegangen, im Al Medina, türkisch-arabische Küche.Auch dort spielte wieder eine Band. Als wir zur Toilette gingen, hat sich gleich der Schlagzeuger in Gabi verguckt und keine Ruhe gegeben, bis Gabi ihm Ihre Adresse gegeben hat - obgleich Ete sich dazugesellte. Gabis Kommentar: "was will denn der Jungsche von mir!"
Anschliessend trafen wir den Mitarbeiter von Cubacar endlich an und nachdem alle Formalitäten erledigt waren - und es waren nicht wenige -
war es schon Nachmittag geworden. Wir fuhren zum Hotel, um unser Gepäck zu holen. Dann ging es los von Havanna aus in nordwestlicher Richtung aus der Stadt hinaus. Wir sind etwa 200 km gefahren und haben
abends in Bahia Honda eine Privatunterkunft gefunden in der Casa de Vivi,
der Villa Maravilla. Die Besitzerin hat einen alten Vater, der nächstes Jahr 100 Jahre alt wird - Ludwig wollte das nicht glauben, hat sich aber bei einem Gespräch über Babyphon mit dem alten Herrn davon überzeugen können. Nach dem Essen ( alles frisch zubereitet und liebevoll serviert von der Köchin und Hausherrin ) haben wir noch einen Rundgang durch den Ort gemacht, uns etwas zum Trinken besorgt. Anschliessend genossen wir den Abend mit einem kubanischen Bier, kubanischen Zigarren in den obligaten Schaukelstühlen auf der Terrasse des Hauses. Erst die Mücken haben uns vertrieben.
Heute morgen ging es weiter Richtung Westen bis nach Vinales. Als erstes haben wir uns wieder eine Unterkunft besorgt, d.h. wir haben in einem Haus, das uns gefiel und als Casa particulares ausgezeichnet war, nachgefragt. Das Haus war schon besetzt, aber die Leute haben uns über Telefon eine Bleibe gesucht. Wir sind nun in zwei gegenüberliegenden Häusern untergebracht: Ludwig uns Elisa drüben und Gabi,Ete und ich hier bei Signora Maria Luisa. Ich habe sogar ein Zimmer für mich allein - welch ein Luxus!
Nachmittags waren wir noch zu einem ausgedehnten Spaziergang ausserhalb der Ortschaft , haben eine Tabakplantage besucht ( dort wurde uns gezeigt, wie die Zigarren gerollt werden) und eine grosse Finca besucht, sind auf einen Aussichtspunkt den Berg hochgestiegen.
Schon auf dem Weg hierher begleitete uns ein fantastisches, bizarres Bergpanorama (Orgelpfeifengebirge). Das Tal von Vinales ist besonders fruchtbar und grün und ist mit dem Titel Weltkulturerbe der UNESCO ausgezeichnet.Hier gibt es ein paar interessante Höhlen und eine davon,
die Höhle de San Tomas werden wir morgen besichtigen.
Heute abend wurde uns wieder ein herrliches Essen im Haus gegenüber gekocht und serviert: es gab Huhn und Fisch (Red Snapper und Bonito)
dazu Reis und Bohnen, Süßkartoffeln und Yam, d.i. Maniok, Salat und Obst.
Zu den Zimmern kann man sagen, sie sind einfach aber gepflegt, sogar mit Klo und Dusche. Ich bin ehrlich überrascht, mit so viel Komfort hätte ich gar nicht gerechnet und die Verpflegung ist den Hotelküchen weit überlegen: alles frisch und lecker zubereitet. Man kann Kuba allen Individualtouristen nur empfehlen! Die Menschen sind äusserst freundlich, hilfsbereit und hier auf dem Land braucht man auch keine touristische Abzocke fürchten.
Trotzdem empfiehlt es sich, immer vorher nach dem Preis zu fragen.
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Reisen
17. Januar 2009
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07:37
Gestern bin ich gegen 12 Uhr in Varadero losgefahren mit Viazul, einer kubanischen Busgesellschaft. Die Busfahrt dauerte ca 2 1/2 Stunden - meist ging es am Meer entlang. Die Reisenden waren Touristen und Kubaner. In Havanna angekommen wurde ich sofort angesprochen, ob ich ein Taxi brauche. So fuhr ich gleich weiter mit einem uralten Dodge von zweifelhaftem Aussehen und machte mir während der Fahrt grosse Sorgen, ob der Wagen die Fahrt noch überstehen könnte oder der Tank auch gut gefüllt sei und nicht schon unterwegs seinen Geist aufgab, besonders als wir auch noch einen Tunnel durchquerten! Der Fahrer machte mich unterwegs auf verschiedene markante Gebäude aufmerksam, was ich sehr nett fand, trotzdem hat er mich dann doch noch über den Tisch gezogen und einen unverschämt hohen Fahrpreis verlangt ( dummerweise hatte ich es versäumt, den Preis vorher auszuhandeln). Aber egal - er hat ein Supergeschäft gemacht und ich war glücklich im Hotel Montehabana angekommen, wo mich schon Ludwig, Elisa, Gabi und Ete ungeduldig erwarteten.
Wir sind dann nach einer kleinen Erfrischung am Nachmittag in die Altstadt von Havanna gefahren ( dieses Mal mit einem regulären Cubataxi zu einem vorher festgelegten Preis ) und sind dort eine lange Zeit in den Strassen herumgelaufen und haben die Stadtatmosphäre auf uns einwirken lassen.
Eine Unmenge von Eindrücken - der malerische Verfall der Häuser, das bunte Treiben auf den Strassen. Ich habe eine Menge Fotos gemacht und bin gespannt, wie sie geworden sind , ob sie das Flair wiedergeben.
Am Abend waren wir im Hotel "Habana libre". Zuerst genossen wir ein Konzert in der Hotelhalle - ein Vokalensemble von 10 Frauen sangen Weihnachtslieder aus aller Welt - von besinnlich bis heiter ausgelassen -
ein überraschender Ohrenschmaus. Im Restaurant des Hotels haben wir dann gegessen ( auch wieder mit musikalischer Begleitung: ein Sänger und ein Gitarrist unterhielten uns mit bekannten und unbekannten spanischen und südamerikanischen Liedern ). Gegen 22 Uhr waren wir zurück in unserem Hotel - auch dort gab es wieder eine Musikdarbietung. Ich war aber inzwischen zu groggy, bin ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen.
Heute gleich nach dem Frühstück zog es uns wieder in die Altstadt von Havanna - wir sind wieder durch die Strassen und am Malecon und durch den Paseo del Prado gelaufen - später waren wir Eis essen im Coppelia
(bekannt aus dem Film "Erdbeer und Schokolade"). Eine Riesenschlange von Kubanern stand Schlange - für die Touristen ist ein kleiner Extrabereich abgeteilt und so konnten wir ohne Wartezeit hinein ( obwohl das Warten autentischer gewesen wäre und den Genuss des Eises sicher noch erhöht hätte!).
Inzwischen habe ich nach einem Bad im Swimming-Pool des Hotels und einem Fotoausflug auf das oberste Geschoss des Hauses mit gutem Ausblick auf die Stadt eine kleine Siesta gehabt und werde mich gleich
für das Abendessen im Hotel Habana libre fertig machen ( diesmal im Restaurant auf dem Dach (Haute Cuisine)
Morgen bekommen wir unseren Mietwagen von Cubacar und beginnen unsere Kubatour.
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Reisen
14. Januar 2009
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12:52
Morgens 5 Uhr früh ( hiesige Ortszeit )
Gestern nachmittag gegen 16 Uhr 30 bin ich hier gut gelandet. Der Flug hatte etwas Verspätung in Berlin und dauerte auch etwas länger, weil wir permanent Gegenwind hatten. Über dem Atlantik lag eine geschlossene Wolkendecke , ebenso über den karibischen Inseln. Bei der Ankunft hatten wir eine Temperatur von 22 Grad und ich kann es nicht verschweigen: es regnete sogar.Vom Flughafen aus ging es mit dem Bus nach Varadero zum Hotel Kawama. Varadero liegt auf einer Halbinsel und ist das grösste Touristenzentrum auf Kuba.
Nach den Eingangsformalitäten ging ich auf Zimmersuche: das Hotel ist über ein Gelände mit kleinen Gebäuden verteilt, ganz schön, hat aber auch seine besten Zeiten schon hinter sich.Ich habe auch ein all-inclusive-Bändchen bekommen, bin aber froh, dass ich es heute wieder abgeben kann ( oder ist das snobistisch? ) Hier zwei Wochen zu verbringen, na, ich weiß nicht, ob mir das gefallen würde und ob man dafür so weit fliegen muß.
Gleich nach dem Frühstück werde ich mich nach Reisemöglichkeiten nach Havanna erkundigen.
Übrigens hat mich schon eine Mücke gestochen; und was hab ich vergessen?! Wer denkt schon im Winter an Mückenstiche.
Morgens 10 Uhr
Nach dem Frühstück - alles sehr reichhaltig und üppig - nur die Kaffeemaschine war kaputt und so gab es keinen Kaffee. Macht aber nichts, denn wer wollte schon meckern bei all der Fülle ! Im Hellen, satt und ausgeschlafen sieht doch alles schon viel freundlicher aus. Ich habe einen ausgiebigen Spaziergang am Meer gemacht, ausser mir waren nur ein paar Hunde unterwegs und ein paar Jogger.
Um 12 Uhr geht mein Bus nach Havanna - unvorstellbar, das heute Weihnachten ist! Ich freue mich auf meine Lieben in Havanna und denke an meine Lieben in Deutschland .....
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Reisen
8. Januar 2009
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17:50
Auf arte tv gibt es zum Jahrestag der Revolution eine Dokumentation, die unbedingt sehenswert ist.
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Reisen
15. Dezember 2008
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/2008
22:16
Gestern gab Alfred Brendel in Hannover im Funkhaus sein Abschieds-
konzert. Mit 77 Jahren geht er in den Ruhestand - aber spielt noch immer
wie ein junger Gott. Schade, dass er aufhört - aber es war sehr schön
gestern dabei gewesen zu sein. Am besten gefallen mir seine Schubert-
Interpretationen.
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Kunst-Kultur
8. Dezember 2008
1
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/2008
12:57
Souvenir aus Cuna Yala
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Kunst-Kultur
8. Dezember 2008
1
08
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/Dezember
/2008
12:25

Das Reisefieberthermometer zeigt schon erhöhte Temperaturen an.
In Gedanken schreibe ich schon Listen von den Dingen, die ich mitnehmen muss und die ich noch besorgen und erledigen muss ( Auffrischungsimpfung) etc.
Auch lerne ich fleissig spanisch am PC ( macht richtig Spass )
Die Stahlratte ist auf dem Weg nach Belize.
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Reisen
7. Dezember 2008
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07:43
Am 23.12.2008 geht die Reise los. Zuerst nach Varadero und einen Tag
später nach Havana. Dort treffe ich dann Ludwig, Gabi und Ete.
Das wird ein Weihnachtsfest der etwas anderen Art. Ich bin gespannt und werde darüber berichten. In der Zwischenzeit laufen die Reisevorbereitungen.
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Reisen