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17. Januar 2011 1 17 /01 /Januar /2011 19:47

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19.12.2010

Morgens noch vor dem Frühstück bin ich am Strand entlang bis an den Kanal und wieder zurück.

Da war mir richtig warm - am Strand waren noch keine Touristen unterwegs, nur vereinzelt Kubaner.

Später haben wir das erste Bad im Meer genommen - es war recht frisch und bedurfte doch einer kleinen Überwindung.

Anschliessend haben wir im Al Capone Fisch und Krabben gegessen, blieben hinterher lange auf der Balkonterrasse sitzen, haben geplaudert, geplänkelt und die wunderbare Stimmung von Meer und Strand, Wolken und Fischerbooten, den Anblick von Möwen und Pelikanen genossen....

Schlagartig änderte sich das Wetter und wir mussten unseren idyllischen Platz fast fluchtartig verlassen, der Wind hatte aufgefrischt, dunkle Wolken zogen auf und es begann zu regnen.

Das Restaurant "Al Capone" in La Casa de Al befindet sich in der Villa Punta Blanca. Die gehörte eine Zeit dem berühmt-berüchtigten Mafia-Boss - hier konnte er sich von seinen anstrengenden "Geschäften" erholen.


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Kommentare

R
<br /> Ja, traurig, das Spiel der USA. Sie können es nicht verwinden, wenn einer aus "ihrem" Hinterhof sich ausklingt aus dem Spiel, das sie bestimmen.<br /> Liebe Grüße von RE<br /> <br /> <br />
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R
<br /> Dass die amerikanische Mafia Kuba vor der Revolution sich als Rückzug auserkoren hatte, war mir bekannt. Dass Al Capone sogar eine eigene Villa dort besaß, nicht. Übrigens: US-Gerichte haben der<br /> Mafia Rückgabe und Entschädigung ihres ehemaligen Eigentums in Cuba in Milliardenhöhe (eingeschlossen entgangene Zinsen und Wertsteigerungen) zugesprochen. Cuba wäre Pleite, wenn diese Forderungen<br /> eingezogen würden.<br /> Gruß RE<br /> <br /> <br />
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A
<br /> <br /> das wusste ich nicht - unvorstellbar! Und dann noch das Eigentum aller Exilkubaner....<br /> <br /> <br /> <br />