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18. November 2008 2 18 /11 /November /2008 13:12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon Klar:

das langwellige Licht der Sonne wird in der Athmosphäre gebrochen

und durch die Zerstreuung enstehen die Rottöne.

Aber:

warum weckt es in uns das warme Gefühl von Glück

mit einer Prise von Melancholie

und einem Hauch schmerzlicher Sehnsucht

nach etwas Verlorenem ?

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Kommentare

A
<br /> ja, wir geben doch alle mehr oder weniger unsere Freiheit auf für eine vermeintliche Sicherheit, oft mit guten Gründen wie Pflicht, Verantwortung, soziale Bindungen etc.<br /> Danke für den schönen Kommentar!<br /> <br /> <br />
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J
<br /> Das ist schwer zu sagen. Aber das Gefühl entsteht, keine Frage. Vielleicht hat es mit dem offenen Horizont zu tun, der im Abendrot versinkt und einem das Gefühl gibt, dass hinter selbigem etwas<br /> Neues wartet? Es gibt keine Enge und ich glaube, dass das einen Urinstinkt nach Freiheit befriedigt (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob wir wirklich diesen Urinstinkt haben - diverse Psychologen<br /> beobachteten, dass Menschen nur zu gern ihre Freiheit aufgeben).<br /> <br /> <br />
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